Abschlussplenum

Energiediskurs

Die sportliche Perspektive der Transformation des Energiesystems: Kurz-, Mittel- und Langdistanz

Die Energiewende ist eine Mammutaufgabe. Sportlich betrachtet gleicht sie einer Ultra-Langdistanz, wirkt für viele unerreichbar und dennoch müssen wir alle mitnehmen. Die Ziellinie erreichen wir nur gemeinsam. Die Herausforderung? Die Energiewende beschäftigt uns schon seit Jahrzehnten und wird uns wohl auch noch Jahrzehnte lange beschäftigen. Doch nicht nur der zeitliche Horizont ist immens, auch thematisch macht die Energiewende vor keiner Wirtschaftsbranche halt. Während der Umbau des Stromsektors in Schleswig-Holstein bereits gut vorangeschritten ist, werden die Wärme- und Verkehrswende die nächsten Kraftakte sein. Die technischen Lösungsansätze wie Wärmepumpen, E-Mobilität und Wasserstoff liegen vor und werden stetig verbessert. Doch auch die Gesellschaft muss mitziehen und für den Wandel bereit sein.

Wo stehen wir derzeit und was muss kurz-, mittel- und langfristig geschehen, um die Energiewende in Schleswig-Holstein zu vollziehen? Und wie schaffen wir es, die Gesellschaft bei diesem langwierigen Prozess mitzunehmen und die Motivation hochzuhalten? 

Moderation: Christopher Scheffelmeier

Anmeldestatus:

Ablauf

Einführung / Begrüßung

Impuls 1

Was kann die Energiewende vom Leistungssport lernen?

Lauritz Schoof
Profi-Ruder, Olympiasieger und Weltmeister

Impuls 2

Energiepolitische Ziele

Minister:in N.N.
Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein

Impuls 3

Energierechtlicher Rahmen

Prof. Dr. Sabine Schlacke
Professorin für Öffentliches Recht, insbesondere öffentliches Baurecht, Umwelt- und Planungsrecht an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

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